Routes in Deutschland / Niedersachsen / Goslar Goslar




Abwechslungsreiche Runde um die Grane, zum Schluss hin noch mit einer längeren Steigung auf den Nordberg garniert. Ansonsten eher wellig, nie ganz flach aber auch nie richtig steil. Etwa 50% Asphalt, der Rest läuft sich auf guten Waldwegen. Landschaftlich großartig!



Lockere Feierabendrunde, die man ohne Weiteres auch im Dunkeln laufen kann. Jeweils zur Hälfte Asphalt und Schotter, Downtown Goslar auch Kopfsteinpflaster.



Schon etwas ernsteres Ründle, bei dem man auch im April noch auf Schneereste stoßen kann. Im Hochwinter bei Schnee richtig hart. Zunächst aus Goslar auf den Spielplatz am Nordberg, von dort ziemlich flach weiter nach Hahnenklee. Kurz vor Hahnenklee erwartet einen eine steilere Rampe. Durch Hahnenklee, vorbei an der Bergbahn und über Liebesbankweg zum Auerhahn. Dort auf Asphalt steil hinauf nach Schalke (toller Brockenblick) und dann ewig bergab zurück nach Goslar. Meine Lieblingsrunde!

Anmerkung: die steile Rampe vor Hahnenklee kann relativ flach umlaufen werden: Ihr findet die Variante bei Runmap  unter Nr. 417880. Die Runde verlängert sich dadurch um ca. 4 km.



Schöne, auf der Südwestseite und den Rammelsbergwiesen supersonnige Feierabendrunde. Einmal rauf und dann wieder runter :-)



Aus Goslar raus vorbei em EFZN über die Rammelsbergwiesen hinauf an den Waldrand. Südwestlich Richtung Landeplatz der Gleitschirmflieger. Dort hart links und den breiten Waldweg bis zur Schutzhütte (rechts) laufen. An dieser links weg und immer dem breiten Waldweg folgen. Bei der Gabelung nach 7 km rechts halten Oben, auf dem Plateau zwischen km 8 und 10 häufig ziemlich feucht. Wer gerne in Gummistiefeln joggt, ist hier klar im Vorteil Am höchsetn Punkt (großes Wegekreuz) rechts weg und nach 50 m wieder links. Jetzt ewig bergab.Bei ca. km 13 rechts auf Herzberger Weg und diesen hinunter an den Herzberger Teich. Vorbei am Rammelsberg zurück nach Downtown GS. Nettes Ründle, bei dem man so ganz nebenbei auch ein paar Höhenmeter macht.



Runde von GS über die alte Harzstraße zum Auerhahn nach Hahnenklee, von dort runter an die Granetalsperre und über Nordberg wieder zurück nach GS.

Nicht ganz anspruchslos, denn auf den ersten 8 km macht man gleich mal 450 hm. Ist man aber erst einmal am Auerhahn, kommt nur noch Genuss. Ganz entspannt geht es nach Hahnenklee, dort durch die Shoppingmeile vorbei in den Granetal- und dann in den Oberförster-Herrmann-Weg. Hier folgen traumhafte fatzeflache 2 km bevor es dann ewig bergab an die Granetalsperre geht. Dort rechts und immer am See entlang bis man am südöstlichsten Punkt wieder auf den asphaltierten Forstweg kommt. Dieser wird nach 300 m rechts verlassen und über die Nordbergwiesen geht es zurück nach GS downtown.



Lockeres Läufchen vor oder nach der Arbeit. Ganz nett, vor allem der Part über die Wiese.



ganz flach und noch etwas lockerer als der Weg zu Arbeit (1). Kann auch super bei Dunkelheit gelaufen werden (um den Ohlhof, der gegen den Uhrzeigersinn umlaufen wird, auf Hundekacke aufpassen).



Etwas längere Runde mit gewollt hohem Asphaltanteil. Die ersten 7 km auf Fuß-/Radwegen von Goslar durch Astfeld nach Langelsheim. Dort am Ortseingang (Tanke) nach links und gleich wieder rechts in Astfelder Straße. Dieser und den gelben Hinweisschildern (--> Fuß/Radweg nach Lautenthal) folgen und unter der Bahn durch hinaus aufs Feld, Ab jetzt geht es fast 30 km bergauf :-)

An der Chemetall vorbei und das Innerstetal auf dem Fuß-/Radweg hinauf bis nach Wildeman. Dort nach links ins Spiegeltal abbiegen (--> Kurhaus). Es geht auf breiter asphaltierter Straße (nach dem Ortsende für den Autoverkehr gesperrt) nun etwas steiler (aber nie wirklich heftig) bergan bevor es kurz vor Bockswiese wieder etwas abwärts geht. Nordwestlich an B vorbei nach Hahnenklee, dort unterhalb des großen Parkplatzes über die Skiwiese in den Wald. Den Schildern "Goslar über Windsattel" folgen. Jetzt geht es nochmal minimal hinauf und dann kommt eine elend lange Abfahrt (derzeit - 04/10 - stellenweise arg sifffig). Eigentlich kann man sich nicht verlaufen, man muss nur darauf achten, dass man immer in nordöstlicher Richtung unterwegs ist und an den T-Kreuzungen nach rechts abbiegt. Auf dem Nordbergspielplatz angekommen geht es über die Wiesen mit wunderbarem Blick (wenn man den noch genießen kann) zurück nach Goslar.

Über 80% der Route verlaufen auf Asphalt, bergab geht es jedoch fast komplett auf geschotterten Waldwegen dahin. In Wildemann (Tanke, 30 m rechts von der Bahnunterführung) und Hahnenklee kann man sich verpflegen. Alternativ empfiehlt sich ein Camelbak oder die Begleitung durch einen Wasserträger, z.B. auf dem MB ;-)



Warum nur?? Hier wurde eine wunderschöne Sportanlage platt gemacht, weil die ortsansässigen Kicker Platz für Betontribünen brauchen. Weitsprunganlage weg, Hochsprunganlage weg und die 100m-Geraden (auf dem Überflugbild alles noch im Originalzustand) auf Schwebebalkenbreite kondensiert. Alles nur für eine viertklassige (noch, denn die Kaiserstadtkicker liegen weit abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz) Fußballmannschaft.



Hügeliges Ründchen ohne böse Überraschungen. Den steilsten Part läuft man gleich aus GS hinaus die Nordbergwiesen rauf. Aus Wolfshagen hinaus gibt's nochmal eine kurze etwas steilere Rampe.

Jeweils zur Hälfte auf guten Waldwegen bzw. Asphalt



Sehr sonnige Feierabendrunde, die sich anders herum genauso gut läuft.



Von Goslar an der Bahntrasse entlang hinauf zum Granestausee und im Uhrzeigersinn um diesen herum. Ein zweites mal hinein in den Rundkurs und nach der zweiten Bucht eine Rampe hinauf, die man am ersten Wegekreuz scharf links verlässt. Entlang der Nordbergwiesen wieder runter in die Kaiserstadt.



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